Speicher der Archivarien

Die Stadt Bad Hersfeld verfolgt im Stadtumbaugebiet ‚Östliche Kernstadt‘ eine grundlegende Aufwertung des Quartiers um die Antoniengasse. Der Neubau eines Stadt- und Kreisarchives und die Schaffung eines Quartiersplatzes in unmittelbarer Umgebung nehmen hierbei eine Schlüsselrolle ein.

Beim Realisierungswettbewerb mit 23 Teilnehmern entschied sich die Jury unter Leitung von Prof. Felix Waechter den Beitrag mit einem 3. Preis zu prämieren. Die Jury lobt insbesondere die Stellung des kompakten Baukörpers, die eine Belebung des Quartieres erreicht und mit Hilfe eines interessanten Schaufensters Einblicke in das Archiv bietet.

Der Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit Naumann Wasserkampf Architekten aus Weimar erstellt.

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Nike

für die Mediathek der Kunsthochschule Burg Giebichenstein

„Dieses feine, differenzierte Gebäude steht respektvoll neben dem denkmalgeschützten Bestand und schafft es gleichzeitig, durch seinen eigenen architektonischen Ausdruck ortsprägend zu wirken. Den Dialog des Gebäudes mit dem gewachsenen Umfeld und die überzeugende städtebauliche Anordnung würdigt die Jury mit der Nike für Komposition.“

weitere Informationen auf der Seite des Bund Deutscher Architekten

Mediathek Burg Giebichenstein

 

 


2. Preis für den Beitrag zur Neuausrichtung des Städt. Museums im Kornhaus, Kirchheim unter Teck

Die Stadt Kirchheim unter Teck beabsichtigt die Sanierung des denkmalgeschützten Kornhauses in der Altstadt. Der historische Gebäudebestand des Kornhauses wird im Jahr 1540 als Kellereikasten im Zuge des Festungsbaus auf dem Kirchhof erbaut. In der wechselvollen Geschichte des Hauses wird es als Fruchthalle, als Magazin, als Feuerwehrhaus und ab 1953 als Museum genutzt. Ziel des Wettbewerbs ist es, ein attraktives und repräsentatives Gebäude zu schaffen, das den Ansprüchen eines modernen Kultur- und Ausstellungsbetriebes entspricht.

Das Preisgericht unter Leitung von Prof. Ludwig Wappner sieht vor allem die Lage der Ausstellungsbereiche und die Wegeführung als äußerst übersichtlich und als für die museale Nutzung geeignet an. "Die Arbeit überzeugt durch einen selbstbewussten Umgang mit der Substanz, die von Haltung zeugt".

Der Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit den Kollegen von KKS Architekten verfasst.

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Grundsteinlegung MaryAnn Apartements

Mit der Grundsteinlegung beginnen nun die Bauarbeiten für das Wohn- und Geschäftshaus in der Dresdner Innenstadt direkt am Postplatz. Das Objekt mit 191 Wohneinheiten und Gewerbeflächen in unmittelbarer Nähe des Zwingers soll bis 2021 abgeschlossen sein. Nach gewonnenem Fassadenwettbewerb 2014 und einer längeren Entwurfsphase zusammen mit dem Leipziger Architekturbüro Homuth & Partner (Gebäudeplanung) liegt die qualitätsvolle Umsetzung nun in der Verantwortung des Generalunternehmers, der Arbeitsgemeinschaft aus den Firmen Züblin und Wolff & Müller.

Fassade MaryAnn, Postplatz

 

 


Praktikumsplatz zu vergeben

Für den Zeitraum von April bis September 2019 suchen wir noch eine/n Praktikant/in zur Unterstützung bei unseren diversen Projekten und Wettbewerben. Wir bieten sechs Monate Praktikum in Vollzeit und arbeiten mit ArchiCAD. Von Vorteil wäre es, auch Photoshop, InDesign und SketchUp anwenden zu können. Wenn du kreativ und selbstständig bist und mit netten Kollegen arbeiten möchtest (wir kochen übrigens mittags ;), dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung mit kurzem Portfolio bei Gaby Heijltjes unter kontakt@peterzirkel.de

Hier bewerben

 

 


Schöne neue Bücherwelt

Die Umbaupläne zur Hauptbibliothek der Lutherstadt Wittenberg wurden am 15. März 2019 intensiv im Kulturausschuss der Stadt diskutiert. Die Entwurfsplanung für das Bestandsgebäude in der Schlossstraße sieht vor, die Bibliothek in einen Lern- und Erlebnisort für alle Bürger Wittenbergs weiter zu entwickeln. Dafür wird der Altbau von 1961 komplett umgebaut und teilweise durch einen Neubau ergänzt. In einer veränderten räumlichen Fassung bleibt dort nur der Innenhof erhalten, der auch zukünftig ein ruhiger Rückzugsort innerhalb der Bibliothekslandschaft sein wird.

 

 

 


Letzte Wohnung bezogen

Im mehrstufigen Wettbewerbsverfahren konnte sich der Vorschlag von Peter Zirkel Architekten zur Bebauung des Quartiers an der Hepkestraße 2012 durchsetzen. Das etwa 2,7 ha große Areal, wurde etwa 100 Jahre durch den Fotopapierhersteller Mimosa AG bzw. seines volkseigenen Nachfolgebetriebes (VEB Fotopapierwerk Dresden) industriell genutzt. Nach Abriss der Gebäude entstand auf dem Brachland nun ein neues städtisches Quartier mit 186 Wohnungen. 2013 erlangte der vorhabenbezogene Bebauungsplan Rechtskraft und im Jahr darauf wurde mit dem Bau des ersten von acht Häusern begonnen. Nach Fertigstellung der Gebäude und Abschluss der letzten Arbeiten an den Freianlagen bezogen nun die letzten Eigentümer ihre Wohnungen.

Quartier Hepkestraße, Dresden

 

 


Jahreskalender der Architektenkammer

Jedes Jahr veröffentlicht die Architektenkammer einen Jahreskalender als Spiegel der aktuellen Baukultur in Sachsen. Kammermitglieder können sich mit einem Foto eines Ihrer in Sachsen gebauten Objekte bewerben. In drei Auswahlrunden entschied eine unabhängige Jury aus Architekten und Fotografen über architektonische, gestalterische und fotografische Qualität der Arbeiten. Von 43 eingereichten Objekten konnten sich 27 qualifizieren. Alle zwei Wochen darf man sich nun an einem neuen Ort gebauter Umwelt in Sachsen erfreuen. So auch im September am Haus in Strehlen.

Der Kalender kann bei der Architektenkammer Sachsen bezogen werden.

Jahreskalender Architektenkammer Sachsen

Haus in Strehlen, Dresden

 


Jahresgruß 2018

Seit diesem Jahr firmieren wir unter Peter Zirkel Gesellschaft von Architekten mbH. Im Zuge dessen hat sich unser Büro erweitert und räumlich vergrößert. In diesem Jahr konnten wir bereits Richtfest des Wohn- und Geschäftshauses der WGJ in Dresden feiern. Für den Wohnungsbau am Bayrischen Bahnhof in Leipzig wurde der Bauantrag eingereicht, sodass im nächsten Jahr mit dem Bau begonnen werden kann. Das Stadtarchiv Leipzig liegt in den letzten Zügen und wird Anfang 2019 fertig gestellt. Für das Museum auf der Gustav-Adolf-Gedenkstätte in Lützen haben wir den Fördermittelantrag einreichen können. Außerdem freuen wir uns über den Auftrag der Bibliothek Wittenberg. Wir wünschen allen Freunden und Geschäftspartnern ein Frohes Fest und ein erfolgreiches Jahr 2019!


Therapie- und Wohlfühlzentrum: 3. Preis

Bad Brambach besitzt mit der „Wettinquelle“ die stärksten Radonquellen der Welt. Die Wirkung des natürlichen Heilmittels ist seit mehr als 100 Jahren bekannt. 1910 wurde die erste Radonquelle entdeckt und bereits 1912 eröffnete der erste Bade- und Kurbetrieb. Gegenstand des Wettbewerbs ist es, einen Erweiterungsneubau des bestehenden Kurhauses (Auer Weber Architekten, 2000) zu planen, um das räumliche Angebot für Radonanwendungen zu erweitern.

Der Ergänzungsneubau wird als kompakter Baukörper im vorderen Grundstücksteil positioniert. Damit gelingt es mit nur minimalen topografischen Eingriffen einerseits eine Platzsituation zwischen Bestand und Neubau zu generieren und andererseits eine angemessene Geste in der umgebenden Natur zu schaffen. Neben der klaren und nachvollziehbaren Gliederung von Sockel- und Hauptgeschossen werden mit der Materialwahl regionale Spezifika und zeitgenössische Architektur sinnfällig in Einklang gebracht.

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