MaryAnn am Postplatz

Die Bauarbeiten für das Wohn- und Geschäftshaus in der Dresdner Innenstadt direkt am Postplatz sind nun abgeschlossen. Das Objekt mit 191 Wohneinheiten und Gewerbeflächen in unmittelbarer Nähe des Zwingers entwickelte sich aus einem gewonnen Fassadenwettbewerb 2014.

MaryAnn Appartement


3. Preis beim Wettbewerb Staatsarchiv Bremen

Das Staatsarchiv Bremen ist die älteste öffentliche Institution Bremens und wird erstmals 1221 in einer Chronik erwähnt. Heute ist es ein modernes Dokumentations- und Informationszentrum. Seine Magazinreserven sind jedoch schon seit längerem erschöpft. Deshalb wurde nun beschlossen die denkmalgeschützten Bestandsgebäude durch einen weiteren Archivbau zu mit ca. 2.550 qm BGF zu ergänzen.

Dafür lobte die Hansastadt Bremen einen hochbaulichen Wettbewerb mit 12 Teilnehmern aus. Die Jury unter Leitung von Prof. Volker Staab prämierten den Beitrag von Peter Zirkel mit einem 3. Preis. Insbesondere die archaische Anmutung des vorgeschlagenen Stampflehms überzeugte: ‚Die farblich changierenden Schichten scheinen die geologische Geschichte zu erzählen und versprechen einen farblichen Reichtum; das durch die eingelegten Mörtelleisten betonte Lagerhafte verkörpert geradezu die Aufgabe des Speichers‘.

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Pecha Kucha zum Wohnbau

8. September 2022 um 18.30 Uhr im Kammerbüro Chemnitz, An der Markthalle 4

Die Wohnbaukonferenz Sachsen findet im September in Chemnitz statt. Schwerpunkte werden neben dem energiesparenden und nachhaltigen Wohnungsbau die Sanierung und Umnutzung von Gebäuden sowie die Vielfalt an neuen Wohnformen sein.

Am Vorabend lädt die Architektenkammer Sachsen zu einer Stadtführung und dem Pecha-Kucha-Abend mit spannenden Wohnprojekten ein. Peter Zirkel spricht im kurzweiligen und prägnanten Präsentationsformat über das Genossenschaftsgebäude Johannstadt.

Architektenkammer Sachsen

Genossenschaftsgebäude


Sächsischer Staatspreis: Anerkennung für Kirche Canitz

Der Sächsische Staatspreis für Baukultur wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Baukultur in Sachsen verliehen. Er stand 2022 unter dem Thema „Orte des Miteinanders – lebendig und verbindend“. Die Jury, unter anderem besetzt mit Herrn Ulrich Menke (Abteilungsleiter im Ministerium) und Herr Prof. Enrique Sobejano (Universität der Künste Berlin) prämierte 5 aus 74 eingereichten Projekten. Die Kirche Canitz wurde mit einer Anerkennung gewürdigt. „Diese kleine, feine und dem Kontext angemessene Intervention setzt ein Zeichen, wie im ländlichen Raum qualitativ hochwertige Orte des Miteinanders geschaffen und belebt werden“ (Auszug aus dem Juryprotokoll)

Alle eingereichten Beiträge werden in einer Ausstellung im Zentrum für Baukultur im Dresdner Kulturpalast bis 13. August 2022 der Öffentlichkeit gezeigt.

Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung

Kirche Canitz