Sankt Laurentius

2. Preis
In der Innenstadt von Auerbach wünscht sich die Evangelische Gemeinde einen identitätsstiftenden Ort als Ausgangspunkt verschiedener gemeinschaftlicher Aktivitäten. Im Gebäudeensemble finden Gemeindetreff, Kindertagesstätte, Pfarrverwaltung und Gemeindesaal ihren Platz. Die Jury schreibt in ihrem Urteil: „Der Entwurf schafft einen charaktervollen Lösungsvorschlag für die gegebene Aufgabe mit eindeutiger Adressbildung. Das Gebäude fügt sich auf besondere Art in die umgebende Bebauung ein. Die Verfasser stellen einen sehr gut detaillierten Entwurf vor, der jedem Bereich seinen „Ort“ lässt und die dazugehörigen Freibereiche sinnvoll zum Einsatz bringt. Alles zusammen verbindet sich zu einer großen Einheit des Gemeindezentrums, welches sich zusammengehörig fühlt, obwohl es aus ganz unterschiedlichen Bereichen entsteht.“

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Umweltbundesamt Thieldreieck Berlin

Für die Unterbringung von modernen Labor- und Büroflächen sollte ein nachhaltiges Gebäudekonzept entwickelt werden, welches angesichts des großen Einflusses von Gebäuden auf den Klima- und Ressourcenschutz besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllt.

Unser Wettbewerbsbeitrag wurde von der Jury unter Vorsitz von Hr. Markus Hammes mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Besonders gewürdigt wurde  „der mutige Ansatz, die Laborgrundrisse von einem klassischen Dreibund zu lösen und eine alternative Konzeptidee mit einer umlaufenden Erschließung der Labore vorzuschlagen…“

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Baubeginn Kirche Canitz

Die Rohbauarbeiten, als Vorbereitung für den Einbau der Empore und zur Vollendung der Fassade, wurden termingerecht begonnen. Nach fast 50 Jahren in ruinösem Zustand wird die Kirche in Canitz ab 2022 wieder sakral genutzt werden.

Kirche Canitz


Theater Naumburg

In der Spielzeit 2016/2017 wurde das Theater Naumburg mit dem Theaterpreis des Bundes ausgezeichnet. Der Preis würdigt das Engagement der ‚de facto‘ Neugründung eines Ensembletheaters in Naumburg. Das kleinste Stadttheater Deutschlands soll nun auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes eine dauerhafte Spielstätte erhalten. Der mehrfach baulich veränderte Gebäudebestand steht nach längeren Zwischennutzungsperioden schon länger leer. Dort sollen die notwendigen Zuschauer- und Bühnenbereiche, Werkstätten und Nebenräume bis 2023 im Bestand untergebracht werden. Für die Vergabe der Leistungen zur Gesamtplanung lobte die Stadtverwaltung ein mehrstufiges Verhandlungsverfahren aus. Vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Entscheidungsträger entschied die Jury dem Team von Peter Zirkel (Architekt), Engelbach & Partner (Tragwerk), Emutec (Gebäudetechnik), itv (Bühnentechnik) und ABD (Raumakustik) den Zuschlag zur Planung des Theaters zu erteilen.