Jahresgruß 2019

Auch in diesem Jahr konnten Peter Zirkel Architekten wieder einige Fortschritte verzeichnen:

Für die MaryAnn Apartements am Dresdner Postplatz und für den Wohnungsbau am Bayrischen Bahnhof in Leipzig wurde in diesem Jahr der Grundstein gelegt. Das Stadtarchiv im ehemaligen sowjetischen Pavillon in Leipzig wurde bereits Anfang des Jahres fertig gestellt und konnte im November feierlich eröffnet werden. Der Wohnungsbau Johannstadt ist fast fertiggestellt und der Einzug der Mieter steht kurz bevor. Außerdem freuen wir uns, mit der Feuerwehr Mobschatz ein neues Projekt hinzugewonnen zu haben. Ganz besonders ehrt uns zudem die Auszeichnung der Mediathek Burg Giebichenstein mit der Nike für Komposition.

Wir wünschen allen Freunden und Geschäftspartnern ein Frohes Fest und ein erfolgreiches Jahr 2020!

 


Büroexkursion Stockholm

Auf den Spuren von schwedischen Architektur-Ikonen wie Sigurd Lewerentz und Gunnar Asplund besuchten Peter Zirkel Architekten dieses Jahr vom 20. bis zum 24.11. Stockholm. Auf dem Programm standen eine Mischung aus historischen und zeitgenössischen Objekten sowie ein Besuch bei den schwedischen Kollegen von Vera Arkitekter.


Max-Uhlig-Haus – Internationale Künstlerresidenz

Das Max Uhlig Haus befindet sich in einer historischen Fabrik für Medizinprodukte, die seit 1996 Lebensmittelpunkt und Wirkungsstätte des Künstlers und ehemaligen Professors an der Dresdner Hochschule der bildenden Künste Max Uhlig ist. Ihm, dem Namensgeber und großzügigem Stifter, ist ein Schwerpunkt der Arbeit des Hauses gewidmet: die Bewahrung und Ausstellung, Erforschung und Vermittlung seines beeindruckenden und vielschichtigen Lebenswerks.

Informationen zu Max Uhlig auf Wikipedia


Eröffnung

Nachdem der Umbau des Sowjetischen Pavillons zum neuen Stadtarchiv Leipzigs Anfang des Jahres abgeschlossen wurde, rückt jetzt der Eröffnungstermin näher.
Bis Juli 2019 verpackten und transportierten die Mitarbeiter des Stadtarchives 539 laufende Meter Karteikarten der Meldekarteien, 440 laufende Meter Akten der Geburten-, Ehe- und Sterbebücher ab 1876, 3.650 laufende Meter Akten der Verwaltung ab 1990, 90.000 Karten und Pläne, 350.000 Fotos und Postkarten sowie Urkunden, Geschäftsbücher, Zeitungen, Druckschriften und Akten der Zeit vor 1830. Ab August sind nach und nach alle Mitarbeiter am neuen Standort auf der Alten Messe angekommen und passen die Arbeitsabläufe an die neuen Gegebenheiten an, damit das Haus Anfang November wieder für die Bürger eröffnet werden kann.

Sowjetischer Pavillon