Zwei Wohnungen frei: Baugemeinschaft Johannstadt

Die Baugemeinschaft sucht noch Zwei weitere Parteien für ihr Mehrgenerationenprojekt in der Alfred-Schrapel-Straße 3/5.
Die Bebauung hinter dem Thomas-Müntzer-Platz, also in unmittelbarer Elbnähe, wird das vorhandene Wohnquartier schließen. Das Grundstück ist städtisch urban und trotzdem ruhig gelegen. Geplant ist ein Mehrfamilienhausneubau für 11 Familien - mit Balkonen, Aufzug und gemeinsamen Garten mit Nachmittagssonne.

Die beiden Wohnungen mit großzügiger Terrasse und einem direkten Gartenzugang befinden sich im 1.Obergeschoss und sind noch frei. Entsprechend des gegenwärtigen Planstandes handelt es sich bei Wohnung 1 um eine 5-Zi.Wohnung mit 130 m², bei Wohnung 2 um eine 4-Zi.Wohnung mit 110 m². Veränderungen der Wohnungsgröße und Grundrissaufteilung sind in Absprache mit den Architekten möglich.

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Bauforum Dresden e.V.
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Lage auf Google Maps


Kulturkraftwerk Mitte, Dresden Finalist

Beim mehrstufigen Verfahren zur Realisierung neuer Spielstätten für die Staatsoperette Dresden und für das Theater der Jungen Generation erreichte der Beitrag von F29 Architekten zusammen mit Dietrich|Untertrifaller Architekten die letzte Runde mit noch drei verbliebenen Teilnehmern.
Das umfangreiche Raumprogramm für beide Häuser, mit unter anderem drei Bühnen, Werkstätten, Umkleide- und Verwaltungsbereichen summiert sich zu einem Gebäude von ungefähr 190.000 m³ Raumvolumen. Unter Wahrung der noch vorhanden, prägnanten Backsteingebäuden des ehemaligen Heizkraftwerks wird eine streifenförmige Baukörperanordnung entwickelt, deren Größen und Proportionen an den Bestand angelehnt sind. Die Hauptbaumasse befindet sich in ‚zweiter Reihe‘, d.h. von der Traufe zurückgesetzt auf den Dächern und treten nur als Silhouette von Weiten in Erscheinung. Es entstehen neue Hochpunkte, die mit den Türmen der Altstadt korrespondieren.

Kulturkraftwerk Mitte


Kompetenz in Nachhaltigkeit

Peter Zirkel hat erfolgreich die Ausbildung zum DGNB Registered Professional der Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen abgeschlossen. Zusätzlich ist Herr Matthias Korntheuer seit Juni 2013 Koordinator für Nachhaltiges Bauen auf Basis des BNB-Systems (Bewertungssystem nachhaltiges Bauen für Bundesbauten).

Mit Kompetenzen in diesen beiden wichtigsten deutschen Nachhaltigkeits-Zertifizierungssystemen sind F29 Architekten gut aufgestellt für die zukünftige Herausforderungen des nachhaltigen Bauens.


spann_weiten - Vortragsreihe an der TU Dresden

Man muß es ein bisschen edler machen - unter diesem Motto steht der abschließende Vortrag von Peter Zirkel im Rahmen der spann_weiten Vortragsreihe im Sommersemeester der TU Dresden.

Der Vortrag findet von 18.30-20.00 Uhr am 26.06.2013 im Hörsaal 120 des Andreas-Schubert-Baus (Zellescher Weg 19) der TU Dresden statt.


Erster Spatenstich bei Wohnen Plus

Am 15.April fand unter Mitwirkung aller am Bau Beteiligten der 1.Spatenstich für den Bau eines Mehrfamilienhauses im Gatterweg in Elsenfeld statt.
Damit beginnen die Bauarbeiten für ein Wohngebäude mit 9 Wohnungen, die alle barrierefrei und mit hohen Energiestandards ausgestattet sind.

Die Fertigstellung ist für März des kommenden Jahres geplant.


offener Wettbewerb Bundesministerium

Für das BMAS in Berlin galt es an der Willhelmstraße einen weiteren Erweiterungsbau zu entwickeln. Die städtebauliche Situation in direkter Nachbarschaft zum ehemaligen "Hofbeamtenhaus" und den Erweiterungen der 1930er Jahre, sowie der Wohnbebauung der 1980er verlangte nach einer besonderen Lösung, welche im heterogenen Umfeld vermittelt. Vorgeschlagen wurde ein sich zurückstaffelnder Baukörper, welcher in seiner Gliederung auf die Umgebung reagiert und gleichzeitig den Straßenraum selbstverständlich fasst.
Aus 145 Einreichungen ausgewählt honorierte die Wettbewerbs-Jury den Beitrag von F29-Architekten mit einem Ankauf.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin


Wettbewerb AGB 1. Preis

Die Amerika-Gedenkbibliothek, 1954 eröffnet, war zu ihrer Entstehungszeit ein neuartiger Typus von Öffentlicher Bibliothek. Nach Vorbild der amerikanischen "public library" war Sie ein Geschenk der Vereinigten Staaten an Berlin und ein Beispiel für demokratische Bibliotheksarchitektur.
Der stetig Wachsende Bedarf an Freihandflächen und die Zahl von ca. 4.000 Besuchern täglich, ein vielfaches der 1954 konzipierten Nutzerzahl, macht nun nach den Umbauten der 1980er Jahre eine neuerliche Anpassung des Publikumsbereiches notwendig.
Vorgeschlagen wurde ein klar strukturierter Freihandbereich im ehemaligen Lesesaal, zoniert durch dicht gepackte Regalbereiche und offene, dem ursprünglichen Gedanken des Hauses folgende, lichte Arbeitsbereiche. Der Bezug zum Außenraum wurde wieder gestärkt. Im ehemaligen Auditorium des Hauses wird eine Artothek sowie verschiedene Themenbereiche untergebracht. Im kleineren Maßstab wird auch das in den 1980ern zurückgebaute Auditorium wiederentstehen und den Rahmen für Lesungen und Veranstaltung bilden.

Die Wettbewerbs-Jury vergab den 1. Preis an F29 Architekten

AGB, Berlin


Christian Schmitz

Christian Schmitz wird stellvertretender Landesvorsitzender des BDA Landesverband Sachsen sowie Sprecher der BDA Regionalgruppe Dresden.

Sie erreichen die Regionalgruppe Dresden über unser Büro.
Das Programm mit einer Übersicht aller Veranstaltungen der Regionalgruppe finden Sie hier.


Wettbewerb Forschungsneubau

Beim Wettbewerb um den Forschungsneubau am stetig wachsenden Campus Weinberg der Martin-Luther-Universität in Halle galt es ein interdisziplinär nutzbares Forschungsgebäude auf einem topographisch herausfordernden Grundstück von 8.000 m² im Herzen des Campus zu planen, welches ca. 11.800 m² BGF besitzt. Das Vorhaben genießt einen besonders hohen Stellenwert in der zukünftigen Entwicklung der Universität. Der Neubau soll nicht nur die Forschungsbedingungen erheblich verbessern, die Qualitätsansprüche der Hochschule sollen sich auch in einer anspruchsvollen, überzeugenden Architektur widerspiegeln.

Die Wettbewerbs-Jury platzierte den Beitrag von F29 Architekten in der engeren Wahl.


Kulturkraftwerk Mitte

Kulturkraftwerk Mitte

Mit der Entscheidung des Stadtrates der Landeshauptstadt Dresden zwei wichtige Einrichtungen des kulturellen Lebens, die Staatsoperette Dresden und das Theater der Jungen Generation, neue Spielstätten planen und bauen zu lassen wurde auch ein passender Ort dafür bestimmt. Die ungenutzte ehemalige Industrieanlage des Heizkraftwerks Mitte im östlichen Innenstadtbereich am Wettiner Platz wird revitalisiert und als Kulturstandort „Kraftwerk Mitte“ entwickelt.

Ausgehend von der Bestandstruktur wird eine streifenförmige Baukörperanordnung entwickelt, die einerseits auf die Umgebung in ihrer Körnigkeit reagiert, andererseits funktionale Einheiten bildet. Die Traufhöhen der umgebenden Gebäude werden aufgenommen, zurückgesetzte Aufbauten mit unterschiedlichen Volumen lockern die Silhouette auf. Während sich die Hauptbaumasse in zweiter Reihe hinter der Umgebungsbebauung versteckt, setzen die Aufbauten stadtwirksame Zeichen. Die Bühnentürme werden mit einer transluzenten Fassade versehen, die auf unterschiedliche Art und Weise medial bespielt werden kann. Ein neuer Hochpunkt entsteht, der mit den Türmen der Altstadt korrespondiert.